Fotobericht über Obmann 50er. Enthält 33 Bilder.
VMCM Man will es nicht glauben: Unser Obmann Willy Paul ist 50! Dieser Jubeltag war für Willy der Anlass, die Mitglieder des VMCM zum
Sonderclubabend ins Marienheim zu Speis und Trank einzuladen. Sein Bruder
Alexander und dessen Gattin – Mitglieder des VMCM und (Faschings-)Haubenköche
des MFV – kochten uns ein. Für die Getränke waren Freunde zur Verstärkung da und
machten das BarTeam komplett. Eintreffen der Gäste und Smalltalk bei Sekt und Bier und bis alle sitzen… Die offizielle Begrüßung durch den vom anstrengenden Fasching kaum
gezeichneten Jubilar Unser Willy: er lebe Hoch! Der Vorstand war an die Mitglieder herangetreten, von Einzelgeschenken
Abstand zu nehmen und nach Belieben in eine Kollekte einzuzahlen. Davon wurde so
intensiv Gebrauch gemacht, dass für Willy ein Geschenk (vom Zweiten weiß er noch
nichts) ausgesucht wurde, das sicher nicht überall zu bekommen ist: Einen
Gutschein für „a schwoazzes Lederzeigl“ nach Mass vom Lederschneider Vanek in
Euratsfeld. Gründungsmitglied des VMCM Max Kolar kramte in seinen Erinnerungen und
brachte so manchen Jugendstreich wieder hervor. „Maxi, mei Bua“: ObmannStv Herbert Lunardi berichtet, dass noch ein zweites Geschenk
vorgesehen wäre. Willy hatte ja die Matchless in Reparatur und wir wollten die
Reparatur bezahlen und das reparierte Gefährt Willy zustellen. Aber das war
alles nicht so einfach: Mechanisch war alles gemacht, aber sie wollte beim Mechaniker partout nicht
anspringen. Also machten sich Max und Hansi auf den Weg, um ihn zu unterstützen.
Nachdem sie vor Ort nach viel schraub, schraub und hust, hust ca. 200m sogar
gefahren ist, wurde sie hoffnungsfroh verladen und mitgenommen. Bis in die
Garage von Max. Dieser offensichtlich in Kenntnis von englischen Eigenheiten:
Versuch anzutreten. Ergebnis: ned amoi gornix. Also: was machen?
Königsidee von Max: Da gibt es doch Einen im Club, der hat doch die gleiche G3L!
Den Andreas Paulus, den rufen wir an! Und: er hebt ab, obwohl er an der
Handynummer den Anrufer erkennt! Kurz und gut: Er wird kommen und sich die Sache
ansehen. Am nächsten Abend war ein Triumvirat an klugen Köpfen schon dran, die
Matchless zumindest provisorisch zum Laufen zu bringen. Dies gelang. 24 Stunden
später sollte sie Willy übergeben werden. Einige Wagemutige hatten vorher das Motorrad in den Stock des Marienheims
hinaufgetragen und im Stiegenhaus bereitgestellt. Nun: Türe auf! und herein
damit! nach dem Verdauen der Überraschung: vorsichtige Annäherung an das soo lange
nicht gesehene Eisen Herbert: „Glaubt’s, ihr bringt’s sie wirklich an??“ Andreas: „Gestern iss aa gangen!“ oder aa net! Da muss ein Schwergewicht ran…aa net.. wenn wir Reinhard nicht kennen würden, könnte man glauben, er sagt soeben: „Wos
issn dees fia aa englischer Sch…“ Willy’s Vater und Ehrenmitglied wirkt etwas belustigt über das „Griß“ um das
alte Eisen. inzwischen schlich sich ein Leichgewicht (Krenn Gerd – warscheinlich ein
Druide) von hinten an: ein Tritt und die Matchless gab ein kräftiges Lebenszeichen. so endlich Zeit zum Probesitzen mit Gattin Gudrun mit Bruder Alexander mit ObmannStv Herbert beim Sinnieren über die große Kameradschaft im Club mit Klaus. Der Fotograf der tollen Bilder gehört auch vor den Vorhang, Danke. und mit Vorstandsmitgliedern die Beteiligten der Feuerwehraktion „Matchless“ auch Ehrenmitglied, Stadtrat Werdenich Paul unterhielt sich gut hoppala, i glaub‘, da hob ii den Almdudler erwischt während die Gäste den Abend ausklingen ließen, wurde auch noch eine
Vorstandsitzung erledigt Ende der Vorstandsitzung: Der KULI geht seine Papierln schlichten, Herbert macht
seine Mappe zu, Willy hebt das Glas auf den gelungenen Abend und im Hintergrund
ermattet: Annemarie und Fritz Versprochen: An dieses Festl werden wir noch lange denken. Außergewöhnlich, wie
unser Willy. Von den 50 Lebensjahren und 27 Jahren des Bestehens des VMCM war Willy Paul
(und ist es hoffentlich nochmal mindestens so lange) insgesamt 20 Jahre Obmann.
Für diese reife Leistung, die bestimmt nicht vielen Vereinen zuteil wird, sagen
wir: „Danke“ Wir wünschen dir noch viele, viele Vereinsjahre in Freund- und Kameradschaft
sowie Ausfahrten mit deiner Matchless. Anmerkung: Deinen Ideenreichtum brauchst du nicht zu bremsen – dees mochn schoo mia.

































